Schon erlebt?

Kennst du diese Hundebesitzer, die so richtig Eins sind mit ihrem Hund?

Du hast das Gefühl, dass sie nur etwas denken müssen, und der Hund weiß genau, worum es geht?

Hattest du selbst schon einmal so einen schönen Moment mit deinem Hund?

 

Diese Momente können ganz romantisch verzaubert sein – oder eben auch ziemlich unspektakulär!

Aber es gibt sie!

 

BildGedanken

Deine Gedanken sind pure Kraft!

Wir Menschen denken um die 60.000 Gedanken am Tag.

Nicht nur, dass das eine enorme Anzahl ist, jeder einzelne Gedanke hat auch noch die Macht, dir eine ganze Welt zu eröffnen, oder eben eine zu schließen.

Du glaubst mir nicht?

Du möchtest ein Beispiel?

Sehr gerne (und bitte entschuldige, dass es kein hundiges ist 😉 ):

du bist frisch verliebt und gehst mit deinem Partner das erste Mal zusammen aus.

Alles ist perfekt, du fühlst dich wohl und du weißt, dass dieser Mensch der Richtige an deiner Seite ist.

Doch als du von der Toilette wiederkommst siehst du, wie er mit einem sehr attraktiven Exemplar des anderen Geschlechts ausgelassen lacht…

Na, was macht deine Verliebtheits-Welt jetzt?

Theoretisch könntest du dich entspannen, denn sie lachen ja nur gemeinsam.. doch irgendwie ist die Liebe ja noch recht frisch und und und… Deine Gedanken kommen ins Spiel!

Nur dieser eine Gedanke hat auf einmal eine Welt komplett auf den Kopf gestellt!

Nur ein einziger Gedanke!

Er zieht weitere nach sich, mischt sich mit deiner bisherigen Erfahrung und Zack… Du fühlst dich ganz anders und kannst dich nicht mehr so entspannt und frei wie vorher verhalten. Mit Pech ist der ganze Abend ruiiniert. 

(ja..ich weiß… jeder Mensch reagiert da anders! Aber dies ist nunmal ein Beispiel, was alle recht gut nachvollziehen können! 😉 )

 

Doch was hat das jetzt für dich und deinen Hund zu bedeuten?

Hier greift ein ganz einfacher Kreislauf:

Zunächst einmal ist da die hervorragende Wahrnehmung deines Hundes zu beachten!

Dein Hund kennt dich. Ob du es glaubst oder nicht, er kennt dich wirklich wirklich gut! Wenn man mal ehrlich ist, dann hat er ja quasi fast den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als dich zu beobachten.

Und genau das tut er auch.

Und weil dein Hund dich so gut kennt, weiß er schon gleich morgens, nachdem du aufgestanden bist, was für eine Stimmung du hast und wie seine Chancen auf ein vorverlegtes Frühstück stehen 😉

Egal, ob du deinen Hund lobst oder ob du böse auf ihn bist und gerade mit ihm schimpfst, dein Hund weiß, wie ernst du das jetzt meinst – oder eben auch nicht.

Und hier haben wir dann auch schon das Größte Problem: Deine Stimmung!

Deine Gedanken und deine Stimmung sind fest miteinander verbunden.

Nur ein Gedanke kann deine Stimmung und somit deine ganze Ausstrahlung verändern! Nur ein Gedanke kann dein Verhalten beeinflussen (siehe am Beispiel von oben!)

 

Nun bist du mit deinem Hund im Training.

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was für Gedanken du überhaupt dabei hast?

Wenn dein Hund Sitz machen soll, bist du dann eigentlich schon genervt, weil er es ja eh wieder erst beim 5ten Mal machen wird, oder hast du eher das Bild vor dir, wie es aussieht, wenn dein Hund sitztund kannst es entspannt fordern und durchsetzen?

Wenn du anderen Hunden begegnest? Hast du da schon im Kopf, wie er in die Leine springt und die anderen Hunde anpöbelt und wirst innerlich nervös, oder kannst du gelassen bleiben und dir vorstellen, wie es wäre, wenn dein Hund auch entspannt bleibt?

Wenn du deinen Hund rufst, denkst du daran, wie er zu dir kommt, oder daran, dass er bitte bloß nicht in die andere Richtung laufen soll?

Die Gedanken mit einem „nicht“ funktionieren übrigens nicht!

Du brauchst ein alternatives Bild!

Beispiel: Denke nicht an einen rosa Elefanten

(und alle die jetzt sagen: „Ich habe wirklich nicht an einen rosa Elefanten gedacht“ sollen jetzt mal wirklich ehrlich sein! 60.000 Gedanken am Tag!!! Wenn, dann hast du den Gedanken nur nicht mitbekommen! 😉 .

Genauso ist es mit deinem Hund, wenn du ihm sagst: „Bitte lauf jetzt nicht weg“. Du hast das Bild von einem weglaufendem Hund im Kopf – und das strahlst du dann auch aus!

 

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Kontrolliere deine Gedanken!

Nimm dir ab jetzt vor, beim Training mit deinem Hund stets vor deinem inneren Auge das „fertige“ Bild zu haben – so, wie du es dir eben wünschst!

Dadurch entstehen keine Wunder, aber du bekommst eine entspanntere und souveränere Ausstrahlung. Du wirst weniger genervt sein und einfach eine neue Stimmung integrieren.

Negative Gedanken schwächen dich.

Wenn du dir Sorgen machst oder zweifelst, dann spürt dein Hund sofort deine schwächere Ausstrahlung.

Also: kontrolliere deine Gedanken und steuere somit deine Ausstrahlung.

Deine Selbstsicherheit wird deinem Hund dabei helfen, selbst die Situation gelassen anzunehmen und sich entsprechend zu verhalten.

Deine klaren Gedanken, und dein klares Bild bestimmten also den Ausgang dieser Situation.

 

Probiere es unbedingt aus!

Egal, ob du mir glaubst, oder nicht!

Halte kurz inne, denke nach und fühle rein.

Wie würde sich Jemand, der sich sicher ist, dass sein Hund die Übung oder Situation gut meistern wird, verhalten?

Was für Gedanken hat er in dem Moment? Und wie ist demnach seine Ausstrahlung?

 

Ein weiterer Nebeneffekt

ist ganz klar, dass dein Hund auch spürt, dass du für Gedanken und kleine Signale offener wirst.

Da du für deine feinen Änderungen sensibler wirst, wirst du es auch automatisch für die Signale deines Hundes.

Und hopplahopp… nach ein bisschen Selbst-Schulung, Übung und einschlägigen Erlebnissen wirst auch du zu einem der Hundehalter, der seinen Hund mit der Kraft seiner Gedanken beeinflusst!

 

Ich wünsche euch viel Spaß!

 

 

Julia

 

 

 

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